Warum SAP PI/PO Migration jetzt relevant ist

 

SAP stellt PI/PO ein – jetzt handeln

Die Zeit der klassischen SAP PI/PO-Integrationsplattform neigt sich dem Ende zu. SAP hat das Wartungsende angekündigt und fokussiert sich konsequent auf die moderne SAP Integration Suite als zentrale Lösung für Cloud-basierte Integrationen. Für Unternehmen heißt das: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die SAP PI/PO Migration zur Integration Suite aktiv zu planen – bevor veraltete Technologie zu Engpässen und Risiken führt.

Was bietet die Alternative SAP Integration Suite?

Die SAP Integration Suite ist weit mehr als ein einfacher Ersatz für PI/PO. Sie bildet die Grundlage einer modernen, flexiblen Integrationsarchitektur, die On-Premise- und Cloud-Systeme effizient miteinander verbindet. Mit Tools wie SAP IFlow, SAP Adapter und Integration Suite Mapping wird die Systemintegration auf ein neues Niveau gehoben.

Erfolgreich migrieren – Ein Praxisbeispiel

Ein anschauliches Beispiel: Ein internationaler Maschinenbauer mit Werken in sieben Ländern stand Anfang 2024 vor einem Dilemma. Die bestehende PI/PO-Landschaft stieß an ihre Grenzen, Sicherheitsupdates verzögerten sich, und ein externer Audit zeigte kritische Schwachstellen. Es war klar: Eine Migration zur SAP Integration Suite musste her – schnell, aber strukturiert. Gemeinsam mit CloudDNA startete das Unternehmen eine Analysephase, definierte eine Migrationsstrategie und setzte erste Pilotprojekte um. Heute ist die neue Integrationsarchitektur nicht nur stabiler, sondern auch skalierbar für kommende Innovationen. 

 

Die SAP PI/PO Migration zur Integration Suite in 6 Schritten


1.
SAP Integration Suite: Mehr als nur ein PI/PO-Nachfolger

Was  bietet die SAP Integration Suite? 

 Die SAP Integration Suite ist nicht einfach ein neues Tool, sondern eine moderne Plattform, die sich perfekt in SAPs Cloud-Strategie einbettet. Sie ermöglicht die nahtlose Integration verschiedenster Systeme, sowohl in der Cloud als auch On-Premise. 

 Technische Highlights: 

  • IFlows: Integrierte Workflows lassen sich übersichtlich modellieren, versionieren und überwachen. 
  • Adapter: Eine breite Palette an Standardadaptern ermöglicht die Anbindung verschiedenster Systeme und Protokolle. 
  • Mapping: Flexible Mapping-Tools unterstützen grafisches, XSLT- oder skriptbasiertes Mapping. 
  • Monitoring: Mit integrierten Dashboards und Alerting behalten Sie jederzeit den Überblick. 

 

SAP PI/PO Migration Schemagrafik

 

2. Strategisch migrieren: Brownfield oder Greenfield?

Der erste kritische Schritt ist die Wahl der richtigen Strategie: 

  • Brownfield-Ansatz: Bestehende Integrationen werden analysiert und weitgehend übernommen. Gut geeignet, wenn viele Prozesse erhalten bleiben sollen. 
  • Greenfield-Ansatz: Alles wird neu gedacht. Ideal, wenn Prozesse restrukturiert werden oder veraltete Schnittstellen ohnehin ersetzt werden müssen. 

   

 

 

3. Technische Umsetzung: Der Fahrplan ins Neue

 

Eine erfolgreiche SAP PI/PO Migration zur Integration Suite erfordert technisches Feingefühl und Projektmanagement-Know-how:

  • IFlows migrieren: Manuell oder teilautomatisiert, stets gut dokumentiert und getestet

  • Mapping übersetzen: Historisch gewachsene Mappings oft überarbeiten oder neu aufsetzen

  • Adapterstruktur anpassen: Nicht alle PI/PO-Adapter sind verfügbar – Alternativen wie REST prüfen

  • Monitoring neu denken: Vom klassischen Logging zu proaktivem Alerting und rollenbasiertem Zugriff

In unseren   Migrations-workshops analysieren wir gemeinsam mit Ihrem Team: 

 

  • Welche Schnittstellen haben Priorität? 
  • Wo liegen technische oder fachliche Altlasten? 
  • Welche Migrationsstrategie passt zu Ihren Zielen und Kapazitäten?

 

    Ein Handelsunternehmen setzte zunächst zentrale B2B-Schnittstellen um – ein modularer Rollout, der intern Akzeptanz schuf und Risiken minimierte.

    4. Tools & Automation: Ohne geht es nicht 

    Eine manuelle Migration ist fehleranfällig und aufwendig. Daher ist Automatisierung entscheidend:

    • SAP-Migrationstools zur Schnittstellenanalyse

    • Eigene Tools von CloudDNA für Mapping-Vergleich und IFlow-Erkennung

    • Vorgefertigte Templates & Frameworks aus vielen Projekten

    Ein Beispiel: Ein Energieversorger reduzierte die Projektlaufzeit um 40 %, indem er 180 PI-Schnittstellen automatisch analysierte – inklusive Identifikation veralteter Mappings.

    5. Risiken minimieren: Lernen aus der Praxis

    Die größten Stolperfallen bei der SAP PI/PO Migration:

    • Unklare Altlandschaften ohne vollständige Dokumentation

    • Unterschätzter Testaufwand, besonders bei komplexem Integration Suite Mapping

    • Fehlendes Cloud-Know-how, da die Integration Suite andere Paradigmen verfolgt

    Mit einem strukturierten Migrationsvorgehen hilft CloudDNA, diese Risiken gezielt zu vermeiden – von der Bestandsaufnahme bis zum Go-Live.

     

    6. Fazit: Zukunftssicher mit der SAP Integration Suite

    Die Migration zur SAP Integration Suite ist eine Investition in eine wartungsarme, sichere und zukunftsfähige Integrationslandschaft. Unternehmen, die heute aktiv werden, profitieren von standardisierten Prozessen, besseren Sicherheitsstrukturen und einer höheren Innovationsfähigkeit.

    Mit SAP IFlow, modernen SAP Adaptern und professionellem Integration Suite Mapping legen Sie das Fundament für eine nachhaltige Systemlandschaft. CloudDNA steht Ihnen dabei mit Best Practices und technischer Expertise zur Seite.

    Jetzt aktiv werden: Buchen Sie einen unserer CloudDNA-Migrationsworkshops, um Klarheit zu gewinnen und den Weg gemeinsam zu gestalten.