„Ich hab doch gar keine Zeit!“ – Doch, hast du!

Weiterbildung neben dem Job Tipps und Tricks

Kennst du das? Der Job fordert dich, die Familie will Aufmerksamkeit, Freunde melden sich und irgendwo brennt immer etwas an. Und dann sollst du noch Weiterbildung unterbringen? Klingt nach einem unmöglichen Projekt. Aber: Es geht! Und zwar effektiver und nachhaltiger, als du denkst. Bei CloudDNA zum Beispiel studieren viele unserer Mitarbeiter berufsbegleitend – sei es für den Bachelor oder Master an der Hochschule Burgenland. Und wenn die das schaffen, dann kannst du das auch!

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1. Ziele setzen – aber bitte smart!

„Ich will besser in SAP BTP werden!“ – Schön und gut, aber das ist so vage wie „Ich will fitter werden“. Definiere dein Ziel präzise: „Ich möchte in drei Monaten die Grundlagen von SAP Cloud Integration beherrschen.“ Das gibt dir einen klaren Rahmen und motiviert dich, dranzubleiben. Und seien wir ehrlich: Ohne ein klares Ziel endet das Vorhaben schneller als eine Neujahrsdiät. Wenn du dein Ziel vor Augen hast, kannst du deinen Fortschritt messen und bleibst eher dran. Stell dir vor, du hast ein Navi ohne Zieladresse – du würdest ewig herumirren. Also, Ziel definieren und loslegen!

2. Nutze die kleinen Zeitfenster

Große Blöcke am Stück lernen? Schön wär’s. Doch wer hat dafür Zeit? Nutze stattdessen Micro-Learning: 10 Minuten in der Bahn ein Kapitel lesen, 15 Minuten im Wartezimmer ein Video schauen oder ein Podcast auf dem Weg zur Arbeit. Wissen kann man wunderbar in den Alltag integrieren – Stichwort „Lernen on the go“. Unsere Kollegen von CloudDNA schwören darauf: Viele von ihnen pauken zwischen Meetings, in der Mittagspause oder abends auf dem Sofa – und ja, Netflix läuft dann eben mal nicht. Und falls du denkst, dass du ohne eine perfekte Lernumgebung nicht effizient lernen kannst: Denk nochmal nach! Ein Kollege von uns hat seinen Masterabschluss zur Hälfte auf Flughäfen und in Hotelzimmern geschrieben. Also keine Ausreden!

3. Von passiv zu aktiv: Lernen mit Praxisbezug

Wissen ohne Anwendung ist wie ein Kochbuch, das nie benutzt wird. Also: Wende dein neues Wissen sofort an! Baue ein kleines Demo-Projekt, erkläre einem Kollegen das Gelernte oder schreibe einen LinkedIn-Post dazu. Das festigt dein Wissen und gibt dir direktes Feedback. Einer unserer CloudDNA-Mitarbeiter meinte neulich: „Wenn du es deiner Oma erklären kannst, hast du es wirklich verstanden.“ Also ran an die Omas! Oder wenn deine Oma nicht verfügbar ist: Schnapp dir ein Gummientenmodell (ja, das berühmte Rubber Duck Debugging) und erkläre ihm das Gelernte. Wenn du dabei ins Stocken gerätst, weißt du genau, wo du noch nachbessern musst.

4. Die Macht der Community nutzen

Alleine lernen ist möglich – aber gemeinsam geht’s leichter. Trete Online-Foren bei, besuche Meetups oder vernetze dich mit anderen, die sich ebenfalls weiterbilden. Gerade im SAP-Bereich gibt es tolle Communities, in denen man sich gegenseitig hilft. Unsere Kollegen sind hier echte Profis: Sie tauschen sich regelmäßig über ihre Erfahrungen aus und motivieren sich gegenseitig – manchmal sogar mit einer Wette, wer die nächste Zertifizierung als Erster schafft. Studien zeigen, dass Menschen, die sich mit Gleichgesinnten umgeben, ihre Ziele schneller erreichen. Also raus aus der Komfortzone, rein in die Community!

5. Pausen sind kein Luxus, sondern Pflicht

Dauerbeschallung bringt nichts. Dein Gehirn braucht Pausen, um Wissen zu verarbeiten. Nutze die Pomodoro-Technik: 25 Minuten konzentriertes Lernen, 5 Minuten Pause. So bleibt dein Fokus hoch und du bleibst langfristig motiviert. Wer sich keine Pausen gönnt, landet am Ende mit einem Kopf, der sich anfühlt wie eine überladene SAP-Datenbank – und das will nun wirklich keiner. Und was tun in der Pause? Bewegung! Ein kurzer Spaziergang, ein paar Dehnübungen oder einfach mal die Augen schließen und durchatmen. Pausen machen nicht faul – sie machen schlau!

6. Lernen ist wie Sport – Routine macht den Unterschied

Einmal in der Woche zwei Stunden büffeln? Vergiss es. Besser: Täglich kleine Einheiten einbauen. Selbst 15 Minuten pro Tag bringen dich weiter als ein wöchentlicher Marathon. Bonus: Der Widerstand, sich dranzusetzen, sinkt drastisch. Und wenn’s mal schwerfällt, denk dran: Auch Marathonläufer fangen mit kleinen Schritten an – oder mit einem Kaffee, der stark genug ist, um tote Systeme zu rebooten. Falls du an einem Tag keine Lust hast: Mach’s trotzdem. Selbst wenn du nur fünf Minuten liest oder ein kurzes Video schaust – es hält dich in der Routine. Und Routine ist der Schlüssel zum Erfolg!

Weiterbildung neben dem Job! Es geht, wenn du es richtig machst!

Weiterbildung neben dem Job ist machbar – wenn du es strategisch angehst. Setze dir klare Ziele, integriere Lernen in den Alltag, tausche dich mit anderen aus und gönn dir bewusst Pausen. Dann klappt es nicht nur, sondern macht sogar Spaß. Und wer weiß – vielleicht wird aus der Weiterbildung sogar der nächste Karrieresprung? Bei CloudDNA haben das schon einige bewiesen! Und denk dran: Du musst nicht alles sofort wissen. Schritt für Schritt, mit Spaß und der richtigen Strategie kommst du ans Ziel. Also los, worauf wartest du noch?